Doris Lecher   
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Wie entsteht ein Bilderbuch?


Woher kommen die Ideen?


Ideen kommen zu mir von überall her. Sie kommen immer unerwartet, zum Beispiel beim Pudding Kochen oder beim Kompost Umstechen. Woher und warum sie kommen ist ein Geheimnis. Damit eine Idee aber nicht nur eine Idee bleibt, sondern daraus ein Buch entsteht, muss ich mich an den Schreibtisch setzten, stundenlang, mit einem Stift und vielen leeren Papierblättern. So entstehen Skizzen und Geschichten. Und nach und nach – sehr langsam – wächst daraus ein Bilderbuch mit Text und Bildern.


Habe ich mir die Geschichte ausgedacht, schreibe ich den Text viele Male wieder, bis mir jedes Wort gefällt. Ein Bilderbuch braucht ja nicht viele Wörter. Darum ist es wichtig, dass jedes Wort genau das richtige ist.



Wie mache ich die Bilder?


Ist das Buch geplant und weiss ich, auf welche Seite welches Bild gehört und habe ich die Bilder gut vorskizziert, male ich die Bilder – auf ganz altmodische Weise mit Papier, Wasserfarben, Pinseln und Pinselchen. Die Originalbilder sind gleich gross oder etwas grösser als die Abbildungen im Buch. Für eine Seite brauche ich etwa eine Woche, für eine Doppelseite etwa 14 Tage. Natürlich mache ich das nicht von morgens früh bis abends spät. Zwischendurch backe ich auch mal Pizza für meine Familie, zeige den Schnecken im Garten, welche Pflanzen sie essen dürfen und welche nicht oder spiele mit der Katze: lass den schönen Teppich in Ruhe.


Manuskriptseite und Skizze zu “Verhexte Weihnachten” ©Doris Lecher, 2002